4 Tage zuvor
Demokratie und Klassik (2): Tritt das Mahler Chamber Orchestra ohne seinen Konzertmeister auf?
Noch mal etwas aus der Reihe “Demokratie und Klassik”:
Gestern (4.03.2010) stand eine kurze Meldung im Feuilleton der Süddeutschen, der zufolge das Mahler Chamber Orchestra heute in Al-Ain im Emirat Abu Dhabi auftritt. Ohne seinen Konzertmeister Gregory Ahss. Das Orchester habe bestätigt, dass dem israelischen Dirigenten (richtig müsste es heißen: Konzertmeister, aber darauf kommt es jetzt nicht an) aufgrund seiner Staatsbürgerschaft die Einreise in die Vereingten Arabischen Emirate verweigert wurde, heißt es in der Süddeutschen. Dann wird eine Erklärung des Orchesters zitiert: “Dies ist besonders schmerzlich für uns, als wir leidenschaftlich die Ansicht vertreten, dass Musik eine wichtige Rolle als Botschafter zwischen Ländern und Kulturen spielen sollte.”
Das ist gut und schön. Aber warum tritt das Orchester überhaupt auf, wenn ein Mitglied offensichtlich nicht gewollt ist?
Hoffentlich steht im Konzert heute Abend ganz vorne am Pult der Ersten Geigen ein leerer Stuhl, um wenigstens zu symbolisieren, dass da einer fehlt.
Mir ist schon klar, dass das für ein Orchester mit der Struktur des MCO eine Zwickmühle ist. Wenn die nicht auftreten und keine Gage kriegen, haben die im Gegensatz zu einem öffentlich finanzierten städtischen Orchester oder einem Rundfunk-Klangkörper ein ernsthaftes, ein existenzielles Problem.
Aber es müsste doch irgendwie möglich sein, in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu kommunizieren, dass eine europäisch-amerikanische Kultur nicht ohne Achtung der Menschenrechte zu bekommen ist, wozu natürlich auch zählt, dass das Herkunftsland eines Musikers keine Rolle spielt. Auf dem Programm stehen übrigens Dvořák, Gershwin, Bernstein.
PS: Ich hätte die Meldung der Süddeutschen natürlich gerne verlinkt, kann sie aber online nicht finden (habe auch kein Abo).
PPS: Hier die Konzertankündigung.
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7 Tage zuvor
27 außergewöhnlich gestaltete Lautsprecher
Von Äpfeln, Eiern und Figuren: 27 überraschend gestaltete Lautsprecher bis hin zum “Boombox-Backpack”. Drei davon gefallen mir: das Sonicum Speaker System, die Rithm Speakers (sic!) und der Zeppelin von B&W. Den Rest finde ich dann doch zu verspielt.
Dies war ein Beitrag aus der Reihe: “Worauf man im Internet stösst, wenn man nach Hintergrundinformationen zu Lautsprechermembranen aus Keramik sucht…”
Kommentare [1]
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8 Tage zuvor
"Zeche Hannover" - Fotografien aus dem Ruhrgebiet von Bernd und Hilla Becher in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln

Bernd und Hilla Becher: Förderturm, Zeche Hannover 3/6, Bochum-Günnigfeld, Ruhrgebiet, D, 1972 (Pressematerial zur Ausstellung)
Um ehrlich zu sein, habe ich unter den für Pressezwecke angebotenen Ruhrgebietsfotos von Bernd und Hilla Becher dasjenige ausgesucht, was mir als “am wenigsten langweilig” erschien. Ich finde die für das berühmte Fotografenpaar typischen Bilder von den immer gleichen Motiven – Fachwerkhäusern, Zechen, Stahlhütten und Wassertürmen – beim immer gleichen Himmel – hell und diffus, ohne harte Schatten – in der immer gleichen, betont sachlichen Perspektive ein wenig ermüdend, auch wenn “die Bechers” es natürlich gerade darauf angelegt haben, in ihren Serienbildern die Vielfalt innerhalb einer Gattung darzustellen, was natürlich eine gewisse Wiederholung bedingt.
Bernd und Hilla Becher haben ein dokumentarisches Konzept verfolgt und ihr Mittel war die sachlich-nüchterne, scheinbar (nicht: anscheinend) auf Inszenierung verzichtende Fotografie.
Erstaunlich nur, dass ihre unspektakuläre, eher durch Fleiß und Durchhaltevermögen als durch fotografischen Reiz gekennzeichnete Arbeit so populär geworden ist. Vielleicht eine Auswirkung ihrer Lehrtätigkeit und ihrer vielen erfolgreichen und einflussreichen Schüler?
Wie auch immer: Es gibt wieder einmal eine neue Becher-Ausstellung. Hier ein Ausschnitt aus der Presseankündigung:
“Im Mittelpunkt dieser umfangreichen Ausstellung mit Werken von Bernd und Hilla Becher steht die Zeche Hannover, Bochum, die das Künstlerpaar 1971-74 in zahlreichen Photographien aufzeichnete. 1973 wurde das Steinkohlenbergwerk stillgelegt. Die bei wiederholten Besichtigungstouren über das Gelände erarbeiteten Schwarzweiß-Negative sind von beiden zwischen 2004 und 2006 einer erneuten Durchsicht unterzogen worden. Die daraus resultierenden Abzüge bilden die Grundlage für eine differenzierte Beschreibung der Anlage, wie sie der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur heute exklusiv in einem Satz von rund 200 originalen Abzügen vorliegt. Zeche Hannover gehört zu den am ausführlichsten dokumentierten Anlagen im Ouvre der Bechers. Diese werden der Öffentlichkeit erstmalig vorgestellt und können parallel zu den aktuellen Ausstellungsaktivitäten im Ruhrgebiet anlässlich der Kulturhauptstadt 2010 als ein besonderes Highlight angesehen werden.
Neben den Aufnahmen der Zeche Hannover bietet sich dem Besucher in Köln die Gelegenheit, weitere Bildgruppen der Bechers aus dem Ruhrgebiet zu entdecken, so von der Zeche Constantin, Bochum; Zeche Graf Moltke, Gladbeck; Zeche Helene, Essen; Zeche Königsgrube, Wanne-Eickel; Zeche Prosper, Bottrop und Zeche Wolfsbank, Essen. Die Aufnahmen sind in diesem Zusammenhang zum ersten Mal zu sehen, wenn auch einzelne Motive aus verschiedenen Typologien und Monographien des Künstlerpaars, wie zum Thema der Fördertürme, der Fabrikhallen, der Wassertürme, der Gasbehälter oder der Landschaften bekannt sein mögen. Insgesamt werden rund 300 Exponate aus der hauseigenen Sammlung ausgestellt, erworben mit Mitteln der Sparkasse KölnBonn, dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder.
Seit dem Beginn der Kooperation zwischen der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur und Bernd und Hilla Becher im Jahre 1996, die nach dem Tod von Bernd Becher 2007 mit seiner Ehefrau fortgesetzt wird, ist dies die vierte Präsentation im Kölner Mediapark, die das Thema der systematischen Darstellung von weiträumigen Industrieanlagen und ihren Funktionseinheiten betrifft. Richtet sich nun erneut der Blick auf eine Bergwerksdokumentation der Bechers, so gibt dies einerseits die Möglichkeit, en detail einem fortwährenden künstlerischen Produktionsprozess zu folgen und andererseits einen Blick in den gewachsenen Bestand der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur zu werfen.
Bernd und Hilla Becher haben das Gelände der Zeche Hannover in methodisch unvergleichlicher und ausführlicher Weise aufgenommen und den Streifzügen, die beide mit ihren Großbildkameras unternahmen, lässt sich innerhalb der Ausstellung unmittelbar nachspüren. Dazu sei bemerkt, dass die Zeche über zwei Schachtanlagen verfügte …”
Hier ein Link zum Ausstellungsort, der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln.
Die Ausstellung läuft vom 26. März bis zum 18. Juli 2010.
Übrigens ist die Zeche Hannover heute ein Standort des LWL-Industriemuseums.
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11 Tage zuvor
ZKO Achterbahn
Gefunden über Kammerton.Blogspot. Der kurze Imagefilm des Zürcher Kammerorchesters gewann den red dot award: communication design 2009.
Find’s ganz witzig gemacht. Hier weitere Infos zum Film.
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11 Tage zuvor
hb.hifi.: Alter Kram und so ...

Holger Barske hat Dr. B. Schwäbe besucht und Fotos mitgebracht
Na, irgendwie sieht das hier doch anders aus als sonst: Holger Barske hat das Design seiner Internetseite überarbeitet. Und er hat einen Entwickler von OTL-Röhrenverstärker und Sammler von klassischen Hifi-Geräten besucht.
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12 Tage zuvor
"Licht gestalten" - Fotografien von Konrad Rufus Müller im LVR-Landesmuseum Bonn

Plakat zur Ausstellung “Licht gestalten” mit Fotografien von Konrad Rufus Müller
“Licht gestalten” oder “Lichtgestalten”?
Als einziger Fotograf hatte er alle Kanzler der Bundesrepublik Deutschland vor der Kamera – von Konrad Adenauer bis Angela Merkel: Konrad Rufus Müller, geboren am 22. März 1940 in Berlin-Wilmersdorf, studierte 1962 freie Malerei bei Professor Hans Jaenisch an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. 1965 fotografierte er Konrad Adenauer zum ersten Mal, in den folgenden 18 Monaten bis zum Tode Adenauers noch mehrmals. Müller fotografierte dann alle Kanzler der Republik.
Rund 150 Bilder des bekannten Fotografen werden ab dem 23. März im LVR-Landesmuseum zu sehen sein und anlässlich seines 70. Geburtstages eine Retrospektive seines Schaffens zeigen.
Konrad Rufus Müller arbeitet grundsätzlich schwarz/weiß, ohne zusätzliche Beleuchtung und entwickelt jedes Bild selbst. Die Ausstellung zeigt Konrad Rufus Müller jedoch nicht nur als Kanzlerfotografen. Darüber hinaus macht sie mit den anderen Aspekten seines Werkes bekannt wie Portraits von “einfachen” Leuten ebenso wie “Prominenten” oder seltsam entrückten Stillleben.
Quelle: Pressetext LVR, Überschrift HG
LVR-LandesMuseum Bonn
Colmantstr. 14-16
53115 Bonn
www.landesmuseum-bonn.lvr.de
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr
Mi 10 – 21 Uhr
Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geöffnet.
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19 Tage zuvor
Richard Mohr - RCA Recording Icon
Richard Mohr/ Lewis Layton steht auf vielen Covers der von audiophilen Klassikliebhabern hoch geschätzten RCA-LPs der LSC-Reihe. Durch Zufall – eigentlich suchte ich Informationen über den Dirigenten Dimitri Mitropoulos – stieß ich nun auf eine Seite, die den Produzenten Richard Mohr ausführlich vorstellt.
Und hier, zur Erinnerung, noch einmal grundlegende Informationen zum Sammlergebiet RCA LSC 1234….
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20 Tage zuvor
"Heute ist guter Klang Luxus" - Jens Jessens Lob der schweren Hifi-Geräte
Der Artikel ist damals wohl komplett an mir vorbei gegangen.
Es ist immer schön, wenn gute Musikwiedergabe auch von der “normalen” Presse thematisiert wird. Wir Hifi-Journalisten haben ja sonst so einen Exoten-Status, nach dem Motto: Verrückte schreiben für Verrückte …
Nicht alle Passagen des Artikels von Jens Jessen überzeugen mich inhaltlich hundertprozentig, aber für diese hier möchte ich ihm applaudieren:
“Wer nie erlebt hat, wie Gitarrensaiten Schwielen an den Händen machen oder die Ventile einer Trompete sich mit Spucke füllen, könnte Musik für etwas halten, was aus dem Kopf des Komponisten direkt in den Kopf des Hörers fließt – im Grunde eine unglaubliche Sublimation, eine Vergeistigung durch die Mittel der Technik, die begeistern müsste.
Wenn nicht alles Lug und Trug wäre. Denn es ist nur das MP3-File, das nicht mehr verrät, wie der Flötist schnauft und die Klappen der Oboen schmatzen. Die ursprüngliche CD, aber auch die gute alte Schallplatte, gut abgetastet, verraten das durchaus.”
(aus: “Spiel mir das Lied vom Ton – Vor 25 Jahren löste die CD die Schallplatte ab. Dann kamen Internet und MP3. Heute ist guter Klang Luxus. Ein Lob der schweren Hi-Fi-Geräte.”, Jens Jessen in der Zeit vom 26.08.2007)
Hier noch einmal der Link.
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20 Tage zuvor
Chopin, der Weltbürger
Er ist alsdann weder Pole noch Franzose noch Deutscher, er verrät dann einen weit höheren Ursprung, man merkt alsdann, er stammt aus dem Lande Mozarts, Raffaels, Goethes, sein wahres Vaterland ist das Traumreich der Poesie.
Heinrich Heine, 1837 (zit. nach dem Booklet der neuen Chopin-CD von Anna Gourari)
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20 Tage zuvor
Kleines Malheur
Neulich habe ich eine ganze Menge an (ohnehin noch nicht freigegebenem, insofern auch nicht sichtbarem) Spam aus den Kommentaren entfernt und dabei absolut absichtslos auch einen sehr kritischen und ausführlichen Kommentar zu diesem Text gelöscht.
Wie gesagt, das war keine Absicht, sondern ein Versehen. Ich gehe manchmal etwas unbedarft mit dieser Blog-Software um. Eigentlich freue ich mich gerade über kritische Kommentare.
Entschuldigung.
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21 Tage zuvor
George Benson: "naturals" aus der Serie "Colour of Music"

Bildnachweis: “naturals” aus der Serie “Colour of Music” von George Benson, mit freundlicher Abbildungsgenehmigung des Künstlers, (Copyright: gwbenson)
Der in der Nähe von Birmingham lebende Künstler George Benson beschreibt diese fotografische Arbeit so:
“Die Serie betrachtet alleine die Farbe der Plattenhüllen, wobei die Platten jeweils nach Farben sortiert werden. Auf diese Weise werden die Genres gemischt: Techno steht neben Hiphop steht neben Rock steht neben House und so weiter.”
Übrigens: Die Serie ist “for sale”. Wäre das nichts als Wandschmuck für einen Hifi-Laden?
Hier die komplette Serie sowie eine Kontaktmöglichkeit zum Künstler.
Mit Dank an Thorsten Konigorski, wo ich über die Arbeit von George Benson zum ersten Mal gelesen habe.
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21 Tage zuvor
Do you remind me what a "record" is please?
- Do you remind me what a “record” is please?
- Do you mean a vinyl record? For serious??! I’m 12 and i know what they are! It’s the large black disc with ridges that play music with the help of a turntable!
Aus den Kommentaren zu diesem Eintrag bei Yanko-Design (via blog.funkygog.de).
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23 Tage zuvor
Matthew Trusler bloggt
Matthew Trusler spielt mit einem Geigenbogen, der früher einmal Jascha Heifetz gehörte, auf einer Stradivari von 1711 – und ab und an findet er sogar Zeit zu bloggen.

Ich fand sein Blog, weil ich gerade seine aktuelle CD mit Aufnahmen der Violinkonzerte von Erich Wolfgang Korngold und Miklós Rózsa für Hifi & Records bespreche. Auch das ist ein erstaunliches Phänomen: Matthew Trusler betreibt sein eigenes CD-Label.
Da geht offenbar die Reise im Klassikbetrieb hin: Künstler suchen sich eigene Marketing-Instrumente und produzieren ihre eigenen Aufnahmen.
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27 Tage zuvor
"Interview mit der Wahrheit" über Plattenverträge
Alice Hive hat einen Band-Musiker interviewt:
Das Musikbusiness verhält sich nach innen wie nach außen: Viel Show, wenig Substanz, viel Gerede, wenig Tat, das Spiel mit den Träumen der Menschen und eine ausgeprägte Abneigung gegen die Realität.
Interessante, wenn auch keineswegs überraschende Einblicke ins Musik-Business. Hier das ganze Interview.
Ich muss in dem Zusammenhang daran denken, dass Michelle Shocked vor etlichen Jahren ihr damaliges Plattenlabel erfolgreich unter Berufung auf das Verbot der Sklaverei verklagt hatte.
(via Januar-Linktipps von blog.funkygog.de, auf die ich in den Besuchsprotokollen meiner Seite aufmerksam wurde)
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27 Tage zuvor
Analoge und digitale Fotografie
Zitat aus “Analog-Film ohne Chance” beim Stil-Piraten:
Wenn man Fotografie als ein kontrast- und detailreiches, fehlerfreies und bis in die Ränder scharfes Abbilden eines Motives mit exakten Farbwerten, präzise ausgerichtetem Horizont sowie anschliessendem Posting in die gängigen Klugscheisserforen versteht, dann unterschreibe ich: “Film ohne Chance!”
Quelle: Der Stilpirat
Recht hat er, der Stilpirat.
Kommentare [1]
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