8. Juli 2010
Does sound matter any more ...?
... fragte im November 2008 On an overgrown path, ein Weblog, welches ohnehin schon lange eine dicke Empfehlung von hier aus verdient hat.
Auf dem selben Blog fand ich auch:
Hans Keller spricht mit Pink Floyd. Heute würde ich mir so einen Satz in einem Künstlergespräch einmal wünschen wie: “Warum muss es immer so schrecklich laut sein?” (etwa ab 5.55 min). Stattdessen wird gefragt, wann die neue Platte rauskommt und die Tournee beginnt – typischer PR-Smalltalk eben.
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7. Juli 2010
Musiker und Hifi
Anlässlich ihrer neuen Bach-CD hat Isabelle Faust dem Rondo-Magazin ein Interview gegeben, und wer auf S. 8 genau hinsieht, erfährt am Rande, dass die prominente Geigerin auch beim Hifi einen feinen Geschmack beweist und mit Lautsprechern von Martin Logan hört.
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16. Juni 2010
Vuvuzela-Filter
Wer es noch nicht gesehen hat, es gibt eine Lösung:
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30. Mai 2010
Fold your turntable
Mit Dank an http://blog.funkygog.de/, wo auf Fold your turntable verwiesen wurde.
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5. Mai 2010
Jacob Mathew: The Artist of Audio

Screenshot von der Internetseite von Jacob Mathew
Vor einiger Zeit habe ich hier auf die Skulpturen von Moses hingewiesen. In eine ähnliche, sicher wohnungstauglichere Richtung gehen einige Werke von Jacob Mathew. Hier seine Internetseite.
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13. April 2010
As if the audio was a record being played on a record player

Quelle für den Screenshot: http://www.izotope.com/products/audio/vinyl/
Man kann das entsprechende Programm kostenlos downloaden, muss sich allerdings registrieren lassen.
Ich glaube, dass die Vorstellungen der Programm-Entwickler bei izotope und der Analogfans darüber, was man von einer guten Schallplattenwiedergabe erwarten kann, ziemlich weit auseinander liegen.
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12. April 2010
Antonio Muñoz Molina: Die Augen eines Mörders

Ich finde es immer wieder interessant, wie Hifi, vor allem aber bestimmte LPs, CDs oder einfach Musikstücke in der Literatur genutzt werden, um ein Geschehen zeitlich einzuordnen, eine Lebenssituation zu beschreiben oder einen Menschen zu charakterisieren. Zum Beispiel in einem Kriminalroman von Antonio Muñoz Molina:
Von ihrem ersten Gehalt bezahlten sie die erste Rate einer großen Stereoanlage, fast der einzige solide oder wertvolle Gegenstand in der Wohnung, mit glänzenden Silberknöpfen und Anzeigenadeln, die hin und her ruckten wie die Seismographen, in jener Zeit, als die Digitaltechnologie noch nicht erfunden war.
(...)
Eine Platte gab es jedoch, die ihr von allen am besten gefiel und die sie immer noch auswendig kann, obwohl sie sie schon lange nicht mehr gehört hat, eine Auswahl der Lieder von Joan Manuel Serrat, die sie möglichst nur dann auflegte, wenn er nicht zu Hause war, nicht weil er sie offen kritisiert hätte, sondern weil er sie mit einer gewissen Herablassung belächelte, mit so einem besonderen Lächeln, das einen ganzen Charakter offenbart und zur Wachsamkeit gemahnt, von geduldiger Geringschätzung und unermüdlichem pädagogischem Sendungsbewusstsein. Von dieser Platte gefiel ihr besonders das Lied “Tiempo de Iluvia”: Ihr schien, als handle es gerade von jenem Herbst ihres Lebens, als alles begann, mit zweiundzwanzig Jahren, mit klarem Himmel am Morgen und Wolken an windigen Abenden, wenn nichts Schöneres vorstellbar war, als nachts ins Bett zu gehen und auf der Haut das warme dankbare Streicheln der Laken zu spüren, vom Schweiß des Sommers befreit, sinnlicher jetzt und neu erblüht, mit einem Übermaß an Empfindsamkeit, das sie noch nicht mit ihrer Schwangerschaft in Verbindung brachte, mit dem sprießenden Leben, das in ihrem Leib heranwuchs.
zitiert aus: Muñoz Molina, Antonio; Die Augen eines Mörders; Hamburg 2000
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25. März 2010
Historischer RCA-Werbefilm: This ist Living-Stereo!
Quelle: Youtube
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16. März 2010
Decca-Produzent Tony D'Amato über Stereo vs. Mono
Auf den folgenden Abschnitt eines Interviews mit dem 2006 verstorbenen Decca-Produzenten Tony D’Amato stieß ich durch einen Eintrag in einem französischen Weblog für Audiophile:
But mono, believe it or not, is better for certain kinds of music. Mono sound really isn’t as isolated as stereo. By not being able to pinpoint images, it blends much more easily. Stereo pinpoints to where it isolates so much information it isn’t natural. That’s also true of digital sound. It pinpoints its images to such a degree that it’s almost alien to the ambiance it sits in. This was never true of mono sound. Not bad mono, but good mono sound was great for jazz.
Es gibt in dem Text einige kritische Anmerkungen zur frühen Stereofonie. Interessant finde ich in dem Zusammenhang, dass Tony D’Amato die Phase Four Recordings von Leopold Stokowski für Decca produziert hat. Von diesen Aufnahmen kenne ich nur die Symphonie fantastique – ein furchtbares Spektakel.
Wie auch immer, hier die Quelle bzw. der vollständige Text des Interviews: The Bernard Herrmann Society.
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2. März 2010
27 außergewöhnlich gestaltete Lautsprecher
Von Äpfeln, Eiern und Figuren: 27 überraschend gestaltete Lautsprecher bis hin zum “Boombox-Backpack”. Drei davon gefallen mir: das Sonicum Speaker System, die Rithm Speakers (sic!) und der Zeppelin von B&W. Den Rest finde ich dann doch zu verspielt.
Dies war ein Beitrag aus der Reihe: “Worauf man im Internet stösst, wenn man nach Hintergrundinformationen zu Lautsprechermembranen aus Keramik sucht…”
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26. Februar 2010
hb.hifi.: Alter Kram und so ...

Holger Barske hat Dr. B. Schwäbe besucht und Fotos mitgebracht
Na, irgendwie sieht das hier doch anders aus als sonst: Holger Barske hat das Design seiner Internetseite überarbeitet. Und er hat einen Entwickler von OTL-Röhrenverstärker und Sammler von klassischen Hifi-Geräten besucht.
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18. Februar 2010
"Heute ist guter Klang Luxus" - Jens Jessens Lob der schweren Hifi-Geräte
Der Artikel ist damals wohl komplett an mir vorbei gegangen.
Es ist immer schön, wenn gute Musikwiedergabe auch von der “normalen” Presse thematisiert wird. Wir Hifi-Journalisten haben ja sonst so einen Exoten-Status, nach dem Motto: Verrückte schreiben für Verrückte …
Nicht alle Passagen des Artikels von Jens Jessen überzeugen mich inhaltlich hundertprozentig, aber für diese hier möchte ich ihm applaudieren:
“Wer nie erlebt hat, wie Gitarrensaiten Schwielen an den Händen machen oder die Ventile einer Trompete sich mit Spucke füllen, könnte Musik für etwas halten, was aus dem Kopf des Komponisten direkt in den Kopf des Hörers fließt – im Grunde eine unglaubliche Sublimation, eine Vergeistigung durch die Mittel der Technik, die begeistern müsste.
Wenn nicht alles Lug und Trug wäre. Denn es ist nur das MP3-File, das nicht mehr verrät, wie der Flötist schnauft und die Klappen der Oboen schmatzen. Die ursprüngliche CD, aber auch die gute alte Schallplatte, gut abgetastet, verraten das durchaus.”
(aus: “Spiel mir das Lied vom Ton – Vor 25 Jahren löste die CD die Schallplatte ab. Dann kamen Internet und MP3. Heute ist guter Klang Luxus. Ein Lob der schweren Hi-Fi-Geräte.”, Jens Jessen in der Zeit vom 26.08.2007)
Hier noch einmal der Link.
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4. Januar 2010
Ergänzung/ Korrektur: dradio-Recorder bietet Programmvorschau

In meinem kleinen Recorder-Vergleich hatte ich über den dradio-Recorder geschrieben, dass sich seine Programm-Vorschau nur auf Sendungen des Deutschlandfunks und von Deutschlandradio Kultur beziehe.
Dr. Egbert Meyer von der Deutschlandradio Service GmbH wies mich auf folgende Möglichkeit hin: “Das ist auf den ersten Blick ganz richtig. Allerdings zeigt auch der dradio-Recorder die Programmvorschau aller erdenklichen Sender, wenn Sie entsprechende Wunschlisten anlegen (mit Ausnahme der Werbung gibt es keinen Unterschied zum phonostar-Player). Am besten probieren Sie das einmal mit einer Wunschliste “SWR” und einer Wunschliste “Hörspiel” aus.”
Herzlichen Dank für den Hinweis, den ich hiermit an alle Leserinnen und Leser weitergebe!
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7. Dezember 2009
Basics of Digital Recording / A Fundamental Introduction to the Compact Disc Player
A Fundamental Introduction to the Compact Disc Player
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5. Dezember 2009
Radio hören und aufzeichnen: Vier Internetradio-Rekorder im Vergleich
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