Platte11

16. August 2007

Das Erste: Blut und Spiele

Den ersten Teil hatte ich verpasst, den zweiten Teil habe ich gestern gesehen: Blut und Spiele

Mit solchen Dokumentarfilmen rechtfertigt der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Existenz und unsere Gebühren.

Aber diese suggestiven Slow-Motion-Bilder, mit ebenso suggestiver Musik unterlegt, die hätten nicht sein müssen. Da kriegte die spannende Sendung auf einmal etwas Spekulatives. Und man fühlte sich für einen Moment wie bei Vox oder RTL II.

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