Platte11

8. Juni 2008

Rennrad mit klassischem Stahlrahmen

Ein platte11.de-Leser hat mir freundlicherweise ein Foto von seinem Rennrad gemailt. Es wurde von Dietmar Hertel aus Erftstadt – einem anerkannten Fachmann für den Bau von Fahrradrahmen – nach den Vorstellungen des Lesers hinsichtlich der Rohre und der Geometrie gebaut. Der lackierte Rahmen in 53cm RH wiegt nur 1580g – in Stahl und mit Muffen, wohlgemerkt!

Der Leser schreibt: “Dieses Rahmengewicht habe ich bei der Wahl der Rohre angestrebt und bin sehr stolz, dass der Wert auch erreicht worden ist! Dabei wirkt er in allen Lebenslagen sehr stabil, selbst bei 75-80km/h den Feldberg/Schwarzwald hinab!”

Mir gefällt das Rad auch hinsichtlich der Farbwahl. Der Rahmen selbst ist ja blau lackiert. Beim Lenkerband galt dagegen: Mut zur (ausgefallenen) Farbe! Das Orange setzt einen schön kräftigen Akzent auf den ansonsten sehr klassichen Auftritt. Als geschmackvoll empfinde ich auch die Wahl von Komponenten mit Metalloberflächen und des schlicht-schwarzen Sattels.

Mit herzlichem Dank an den Leser für die Erlaubnis, das Foto hier veröffentlichen zu dürfen.


Update vom 10.06.2008: Foto gegen ein besseres ausgetauscht.

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Kommentare

Und ich dachte immer, Carbon sei DAS Material für Fahrradrähmen. Stahl ist doch wesentlich schwerer, oder?

Philipp · 09.06.2008 · #

Ja, Stahl ist wesentlich schwerer, hat aber immer noch ein paar technische Vorteile. Der Wikipedia-Artikel zum Thema Rennrad listet einige Vor- und Nachteile der Materialien schön auf.

HG · 09.06.2008 · #
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